Costa Brava Urlaub

Urlaub Costa Brava

So schön ist die Costa Brava
So schön ist die Costa Brava
So schön ist die Costa Brava

Von den wie ein Riegel zwischen Frankreich und Spanien aufragenden Pyrenäen bis hin zum Städtchen Blanes trägt diese über 200 km lange Küste das Attribut „wild“: die Costa Brava.

Tatsache ist, dass sich der Norden der autonomen Region Katalonien durch eine recht wild zerklüftete Küste vom Mittelmeer abgrenzt.

Costa Brava: Das sind kleine Fischerorte im Norden, wie Cadaqués und Palamós, charmante Seebäder wie Sant Feliu oder Tossa und  wie Girona und Figueres. Wer nicht nur Strandleben genießen möchte, findet viele Möglichkeiten, die Ferien aktiv zu gestalten. In den Naturparks von Cap de Creus und Empordà können Sie herrlich wandern, am Meer gibt es Tauchgründe, Segelreviere und Surfstrände. Neu zu entdecken sind kleine Städte im Hinterland mit echtem spanisch-katalanischem Leben.

Wetter Costa Brava

An der Costa Brava herrscht grundsätzlich ein mildes, ausgeglichenes Klima. Die Sommer sind warm, die Winter mild, und es regnet wenig. Einen Schatten auf diese klimatische Idylle wirft die Tramontana. Dieser stürmische Wind fegt von den Pyrenäen herab, rüttelt an den Fischerbooten und zerrt an den Nerven der Menschen. Zum Glück zieht er nach wenigen Tagen wieder weiter.

In den letzten Jahren hat allerdings auch hier im Hochsommer die Hitze mitunter unerträgliche Ausmaße angenommen. Kühlt der Seewind am Tag, so kann es nachts am Meer empfindlich frisch werden. Im Winter regnet es häufig, auch Dauerregen von November bis Januar ist möglich.

Beste Reisezeit ist zwischen Ostern und Anfang Oktober. Im Sommer sollten Sie Ihre Reise, wenn möglich, nicht für den August planen. Denn dann sind in Spanien Ferien – mit dem entsprechenden Massenandrang.

Hotels Costa Brava

Da die Costa Brava, viele Ferienorte umfasst, möchten wir Ihnen nun die beliebtesten Ferienorte vorstellen:

Begur

Umgeben von mit Pinien bedeckten Hügeln und nur einen Katzensprung entfernt von Buchten mit kristallklarem Wasser, liegt das gepflegte Städtchen Begur (3.500 Einwohner).

Die Bewohner haben den Ort für den Tourismus herausgeputzt und dabei trotzdem seinen dörflichen Charakter erhalten. Früher blühte in diesem Landstrich der Handel mit Korallen, später lebten die Menschen vorwiegend von der Korkindustrie. Ihr Niedergang zwang viele Einwohner in die Emigration nach Südamerika. Die Rückkehrer brachten einen gewissen Wohlstand mit, der noch heute in den Casas de los Indianos, stattlichen Häusern mit Arkaden, in einigen Straßen des Ortes fortlebt.

Blanes

In Blanes (20.000 Einwohner), bereits von den Römern gegründet, endet die Nahverkehrsbahn aus Barcelona.

Hier beginnt, in Richtung Norden, die eigentliche Costa Brava. Blanes ist eine lebhafte Stadt mit einem bedeutenden Fischereihafen. Der touristische Teil zieht sich an einer kilometerlangen Bucht entlang. Die Strände machen Blanes auch für Einheimische aus der Umgebung – bis hin nach Barcelona – zu einem beliebten Ausflugsziel.

Empúriabrava

Wo früher Kühe grasten, entstand 1967 nach langen Debatten und Protesten der Alteingesessenen 11 km von Roses entfernt eine Lagunenstadt mit künstlichen Kanälen und 2500 Bootsanlegern. Diese Feriensiedlung mit mehr als 24 km Länge Wasserstraßen sowie vielen touristischen Einrichtungen ist nun zum beliebten Revier für Dauerurlauber geworden.

L’Escala

Das Städtchen hat über 5.000 Einwohner, deren Zahl sich im Sommer leicht verzehnfachen kann.

An der Promenade des Hauptstrandes reihen sich Hotels, Geschäfte und Kneipen. Ganz anders ist der kleine Ortsteil Norte am Hafen mit seinen Bars und gemütlichen Restaurants. L’Escala ist Heimathafen von rund fünfzig kleinen Fischdampfern und zählt damit neben Roses zu den wichtigsten Fischereihäfen der Costa Brava.

L’Estartit

Die ehemalige Fischersiedlung, 6 km von Torroella entfernt, ist heute ein ausgedehntes Touristenzentrum mit vielen Hotels, Apartments, Restaurants und sonstigen Einrichtungen für den großen sommerlichen Andrang. Der Strand erscheint endlos und flach, bis auf den nördlichen Teil, die Costa de la mort – Todesküste, so heißt der Strand, weil hier an den schroffen Felsen so manches Schiff sein Ende fand.

In L’Estartit ist Wassersport angesagt. Besonders Taucher finden wegen der dem Ort vorgelagerten, naturgeschützten kleinen Inseln Illes Medes ein lohnendes Revier.

Den Abend ausklingen lassen können Sie in L’Estartit in etlichen Diskotheken und Bars, besonders in der Hafengegend.

Llançà

Llançàs Ortskern wurde aus Angst vor Piraten ein paar Kilometer vom Hafen landeinwärts gelegt.

Der Tourismus ist neben der Anchovisfischerei der bedeutendste Wirtschaftsfaktor. Gut geeignet ist Llançà für Sommergäste, die sich eine relativ ruhige Atmosphäre wünschen, aber trotzdem nicht auf Strände, Restaurants und Bars verzichten möchten.

Lloret de Mar

Sicher ist, dass kein Ort an der Costa Brava das Image dieser Region so geprägt hat wie Lloret (15.000 Einwohner). Schon die Römer waren hier, damals hatte der Ort den romantischen Namen Lauretum, wegen der hier wachsenden Lorbeerbäume. Dank des 5 km langen Strandes und eines rund um die Uhr tobenden Amüsierbetriebs übersteigt die Einwohnerzahl im Sommer leicht die 100.000.

Palamós

Bereits im 16. Jh. war Palamós eine reiche Stadt. Die Korkindustrie und die Fischerei ernährten sie, als Marinestützpunkt wurde die Stadt berühmt.

Heute leben etwa 13.000 Menschen hier, dank einer der größten Flotten der Costa Brava nach wie vor von der Fischerei und seit den 1960er-Jahren auch vom Tourismus. Für Urlauber ist hier alles eingerichtet: Restaurants, Hotels, Vergnügungen jeder Art. Noch immer gibt es einen Hauch authentischer Hafenstadt. Und natürlich feine Sandstrände.

Platja d’Aro

Vor einigen Jahrzehnten gab es hier nur Gärten, heute säumen hohe Hotelbauten den Strand, zahlreiche Fast-Food-Restaurants, Supermärkte und Bars machen Platja d’Aro zur Touristenmetropole.

Für Urlauber mit dem Wunsch, richtig „aufzudrehen“, ist der Ort der ideale Standort. Die Strände sind gepflegt und feinsandig, abends gibt es eine Fülle an Möglichkeiten, sich zu amüsieren: flanieren oder essen gehen, einen Cocktail trinken oder in der Disko abtanzen.

Bei Touristen aus nord- und osteuropäischen Ländern ist Platja d’Aro besonders beliebt. Auch Sportbootkapitäne schätzen den großen Hafen mit mehr als 400 Anlegestellen. Im Winter dagegen, wenn die meisten Etablissements geschlossen haben, bleiben die 5.000 Einwohner hauptsächlich unter sich.

Roses

Die Stadt an der gleichnamigen, weiten Bucht (12.000 Einwohner) mit ihren langen, weißen Stränden wurde schon 400 Jahre v. Chr. von den Griechen besiedelt.

Ab Mitte der 1960er-Jahre fasste der Tourismus Fuß und veränderte den Ort nachhaltig. Die weite Ebene hinter dem Meer gewährte Platz für die Infrastruktur einer Ferienindustrie, die jährlich Millionen von Urlaubern anzieht. So bietet Roses alles, was sich Strandurlauber wünschen.

Sant Feliu de Guíxols

Das geschichtsreiche Sant Feliu de Guíxols mit rund 15.000 Einwohnern hat sich trotz des Tourismus seinen Stil bewahrt.

Die Iberer waren schon vor der Zeitrechnung hier, später kamen die Römer. Ab dem 10. Jh. entstand eine größere Siedlung um das Kloster Sant Benet herum, im 12. Jh. wurde ein großer Hafen mit Werften gebaut. Das 18. und 19. Jh. wurden dann von der Korkindustrie geprägt. Die Bourgeoisie entdeckte den Erholungswert der Gegend, baute herrschaftliche Villen und richtete sich standesgemäß ein. In Sant Feliu verbringen heute auch viele spanischen Familien ihre Ferien und Gäste, die einfach nur Ruhe suchen.

Tossa de Mar <br/>DuMont Bildarchiv | Widmann
Tossa de Mar
DuMont Bildarchiv | Widmann
Tossa de Mar

Tossa de Mar

Als der russische Maler Marc Chagall 1933 Tossa besuchte, nannte er es „das blaue Paradies“.

Jahrzehnte vor dem großen Touristenboom hatte Tossa eine große Anziehungskraft auf Künstler, wohl wegen der schönen Lage zwischen Felsen und seiner intakten mittelalterlichen Stadt. Die vier feinsandigen Strände vor dem Ort sind heute Ziel eines eher familiär ausgerichteten Tourismus. Laut einer örtlichen Statistik kommen 65 Prozent der Gäste mit Familie, häufig zum wiederholten Mal.

Auch bei den Katalanen ist Tossa beliebt, am Wochenende sieht man mehr Leute aus Barcelona als in anderen Küstenorten. Da der Tourismus nicht so intensiv wie anderswo ausgeprägt ist, hat der Tossa (ca. 3.300 Einwohner) sich bis heute seine Identität bewahrt.

Mietwagen Costa Brava

Wer an der Costa Brava flexibel herumfahren möchte, kommt um einen Mietwagen nicht herum. Am günstigsten bucht man ihn schon von zu Hause aus. Bei den meisten Reiseveranstaltern kann man einen Mietwagen auch gleich mitbuchen. Mietpreise unter 200 Euro pro Woche für einen Kleinwagen sind günstig. Es wird eine Kaution von bis zu 400 Euro verlangt, und vor Ort, wenn man den Wagen in Empfang nimmt, benötigt man eine Kreditkarte und den Führerschein. Es empfiehlt sich, genau die Mietbedingungen zu studieren, insbesondere, ob im Vertrag Vollkaskoversicherung bzw. Selbstbeteiligung im Falle eines Schadens verzeichnet sind.

Sehenswürdigkeiten Costa Brava

Der malerische Ort Cadaqués<br/>DuMont Bildarchiv | Widmann
Der malerische Ort Cadaqués
DuMont Bildarchiv | Widmann
Der malerische Ort Cadaqués

Cadaqués

Cadaqués ist ein erfrischend angenehmer Ort. Hier geht es viel ruhiger zu als in den touristischen Hochburgen der Costa Brava, auch wenn blitzende Yachten in der weitläufigen Bucht ankern.

Nur noch wenige Einwohner verdienen ihr Geld als Fischer, dennoch trifft der Besucher auf das, was Romantiker als „Fischerdorf“ bezeichnen würden. Das liegt zweifellos an den dümpelnden Booten, und dem Ortskern. Wer Cadaqués hört, mag sofort an Salvador Dalí denken, den berühmten und umstrittenen surrealistischen Maler. Hier hatte er sein Sommerhaus, und hierher lud er die großen Künstler seiner Zeit ein: von Federico García Lorca über Paul Eluard bis Gabriel García Márquez.

Cap de Begur

Das Kap von Begur beginnt ca. 4 km nördlich von Begur mit Aiguafreda und Sa Tuna, herrlichen, von Felsen und Pinien eingerahmten Buchten. Südlich von Begur erreichen Sie über eine enge, kurvige Straße nach etwa 5 km Fornells, Aiguablava, Aiguaxelida und den größten Ort Tamariu. Diese Siedlungen mit ihren lieblichen Buchten und entzückenden kleinen Stränden ziehen im Sommer zahlreiche Besucher an.

Herausragend ist Aiguablava: Der Name „blaues Wasser“ ist Programm: Nirgendwo anders an der Costa Brava ist das Meer so herrlich blau, klar und sauber wie an dieser schönen Bucht.

Casa-Museu Castell Gala Dalí

Salvador Dalís Schloss, in dem er mit seiner Muse Gala lange lebte, liegt versteckt in der Landschaft um Púbol, ca. 12 km nordwestlich von Bisbal. Eine Fülle Memorabilia zeugt vom Leben des berühmten Exzentrikers, etwa der amerikanische Straßenkreuzer, den Dalí einst Gala verehrte.

Castell de Montgrí

Diese imposante quadratische Burg thront auf einem etwa 300 m hohen Hügel zwischen Torroella und L’Estartit. König Jaume II. ließ sie aus Steuergeldern der Bauern von Ullà bauen, als Wahrzeichen seines Königreiches gegen die Herzöge von Empùries. Nach einem beschwerlichen Aufstieg von etwa einer Stunde belohnt einen die schöne weite Aussicht.

Dalí-Museum in Figueres<br/>DuMont Bildarchiv | Widmann
Dalí-Museum in Figueres
DuMont Bildarchiv | Widmann
Dalí-Museum in Figueres

Figueres

Ohne den hier 1904 geborenen Salvador Dalí wäre Figueres (35.000 Einwohner) wohl ein ganz durchschnittliches Landstädtchen.

Denn die Hauptstadt des Alt Empordà ist weder besonders schön, noch gibt es interessante Sehenswürdigkeiten zu entdecken. Dank des 1974 eröffneten Dalí-Museums ist die Stadt aber in jedem Reiseführer verzeichnet und lockt Touristen aus aller Welt an.

Girona

In starkem Kontrast zu den Küstenorten steht Girona, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, mit rund 90.000 Einwohnern.

Sie ist nicht nur eine typisch katalanische, sondern auch eine urspanische Stadt. Die römische Via Augusta ging durch ihre Mauern, die Westgoten siedelten hier im 6. Jh., und um 900 n. Chr. hatte die Stadt eine große jüdische Gemeinde. Im Mittelalter versuchte Felipe III. Girona zu erobern, desgleichen die Franzosen 1710, im Februar 1939 eroberten die Franco-Truppen die Stadt. In der zweiten Hälfte des 20. Jhs. entwickelte sich Girona zum bedeutenden Standort der Papierindustrie. Ein Spaziergang durch die Innenstadt zeigt, wie attraktiv Girona ist.

Jardines de Santa Clotilde

Die 1919 angelegten Gärten von Santa Clotilde liegen 3 km südlich von Lloret oberhalb des Strandes. Der schattige Park bietet hohe Bäume und Mittelmeerflora, Flanierwege, Statuen sowie eine prächtige Villa, die sich in Privatbesitz befindet. April–Sept. Di–So 10–20 Uhr, Okt.–März Di–So 10–17 Uhr Eintritt 3 Euro

Parc Natural del Cap de Creus

Hier enden die Pyrenäen. Der Park umfasst ein Gebiet, das beinahe die gesamte Halbinsel zwischen El Port de La Selva und Roses einnimmt. In den Bergen gibt es zahlreiche, gut ausgeschilderte Wanderwege in allen Schwierigkeitsgraden. Sie führen durch eine wilde, teils kahle Landschaft mit abrupten Abstürzen zum Meer und steinigen Pfaden, die ungeschützt dem Wind ausgesetzt sind. Außer niedrigem Buschwerk und Ginster gibt es wenig Vegetation. Andere Wanderwege führen zu den Buchten des Cap de Creus. Die Parkzentrale hält sehr gute Infos und kostenloses Kartenmaterial bereit. Sie liegt im alten Kloster von Sant Pere de Rodes (ca. 18 km von Cadaqués).

Peralada

7 km nordöstlich von Figueres liegt dieser mittelalterliche Ort (1.300 Einwohner). Das Schloss aus dem 14. Jh. zieht jedes Jahr Tausende von Besuchern an, weil hier ein Spielkasino (tgl. 20-4 Uhr) untergebracht ist. Es beherbergt zudem das Museu del Castell de Peralada. Sammlungen aus Glasobjekten, Keramiken, Büchern und Gemälden sowie ein historischer Weinkeller künden vom Glanz katalanischen Großbürgertums. Tgl. Führungen um 10, 11 und 12 Uhr, im Sommer auch stdl. 16-20 Uhr | Eintritt 4 Euro

Terra Remota Bodega

Etwa 13 km nördlich von Figueres, in Sant Climent Sescebes, hat die Familie Bournazeau frühere Weinberge wiederbelebt und eine Bodega, eine Weinkellerei, mit modernster Technik eingerichtet. Hier werden Weiß- und Rotweine gekeltert. Die Bodega kann man besichtigen, den Wein verkosten, und ein Picknickkorb mit Schinken, Käse und Wein, wird für Gäste und Kunden bereitgestellt, wenn sie ihn vorbestellt haben. Mo–Sa 9–12 und 14–18 Uhr Sant Climent Sescebes, 6 km Richtung Campany .

Costa Brava mit Kindern

Aquabrava-Wasserpark

Riesenrutschen, Wildwasserbahnen, Schwimmbecken, Kinderbecken und Restaurants - Kinder sind begeistert. Juni-Mitte Sept. tgl. 10-19 Uhr | Eintritt 28 Euro, Kinder bis 1,20 m Größe 17 Euro | Roses | Carretera Cadaqués | Les Garrigues | www.aquabrava.com

Butterflies Center

In Pavillons, in denen tropische Temperaturen herrschen, haben viele bunte und seltsame Schmetterlinge ihre Heimat. Mo-Fr 9-12 und 15-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr | Eintritt 7 Euro, Kinder bis 14 Jahre 5 Euro | Empúriabrava | Straße nach Castelló

Aquadiver Waterworld

Viel Spaß bietet der große Aquadiver Wasserpark für kleine und große Kinder in mehreren Schwimmbecken und auf langen Wasserrutschen. Juni-Sept. tgl. 10-19 Uhr | Eintritt 30 Euro, Kinder bis 1,20 m 17 Euro, Kinder bis 0,8 m kostenlos | Platja d'Aro | Carretera de Circumvallació, s/n

Club Infantil

Die Stadtverwaltung von Roses bietet während des Sommers Kindern zwischen 3 und 10 Jahren ein buntes Freizeitprogramm unter Leitung von Erziehern. Platja Nova, gegenüber vom Touristenbüro | dort auch nähere Infos zum kostenlosen Programm.

Bootsausflüge ab L'Estartit

Eine Fahrt mit dem Tauchboot Nautilus Illes Medes ist ein Abenteuer für Kinder - wobei für sie das Erlebnis des Tauchens selbst interessanter sein dürfte als die nicht immer spektakuläre Unterwasserwelt. Ganzjährig | Fahrt ab 19,50 Euro, Kinder bis 11 Jahre ab 12,50 Euro | Passeig Marítim 23

Bootsausflüge ab Sant Feliu de Guíxols

Bootsausflüge führen von Sant Feliu de Guíxols aufs Meer. Es werden mehrere Routen mit unterschiedlicher Fahrtdauer angeboten. Juni bis Mitte Okt. | Fahrt ab 3 Euro | Crucetours | Passeig dels Guíxols, s/n

Museu d'Història de la Joguina

Mehr als 2.500 historische Spielsachen, von altem Blechspielzeug bis hin zu solchem aus Plastik, sind hier ausgestellt. 18. Juni-15. Sept. tgl. 10-13 und 17-21 Uhr, 16. Sept.-16. Juni Di-Fr 10-13 und 16-19 Uhr, Sa 10-13 und 16-20 Uhr, So 11-14 Uhr | Eintritt 5 Euro, Kinder unter 9 Jahren frei | Sant Feliu de Guíxols | Rambla Vidal 48-50

Turístic-Zug durch Sant Feliu de Guíxols

Viele Große haben keine Lust dazu, einen größeren Ort zu erlaufen, kleine Kinder noch weniger. Viel Spaß macht ihnen dagegen die Fahrt mit dem Carrilet Ganxó, einem Bus, der wie ein Zug aussieht. Er bringt die Fahrgäste zu den Highlights der Stadt. Fahrpreis 5 Euro | Auskunft über Abfahrtzeiten und Routen im Touristenbüro

Viajes Marítimos

Boote schippern entlang der Küste von Lloret nach Blanes im Süden oder nach Palamós im Norden und andere Häfen. Von Lloret nach Palamós kostet die Fahrt z.B. 19,50 Euro, nach Sant Feliu 16 Euro.

Water World

Riesenwasserpark Water World mit Wildwasserbahnen, Schwimmbecken, Rutschbahnen, Wellenbad und einem „Wasserberg“, von dem es per Boot 250 m hinuntergeht! Achtung: Der Park ist nur von Mitte Mai bis Mitte September geöffnet! Mai und Mitte-Ende Sept. tgl. 10-18 Uhr, Juni und Anfang-Mitte Sept. tgl. 10-18.30 Uhr, Juli und Aug. tgl. 10-19 Uhr | Eintritt 30 Euro, Kinder bis 0,80 m frei, bis 1,20 m 17 Euro | Lloret de Mar | Carretera Vidreres (km 1,2)

Ausflug nach Barcelona

Jugendstilbauten und lebhafte Plätze, Flaniermeilen und enge Gassen – Barcelona ist eine pulsierende Weltstadt zum Verlieben.

Barcelona, die Hauptstadt der Autonomen Region Katalonien, liegt nur einen Katzensprung von der Costa Brava entfernt. Sie ist eine überaus lebendige Metropole.

Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft haben der Stadt (2 Mio. Einwohner) internationales Ansehen gebracht, die Olympiade von 1992 verhalf ihr zu weltweiter Bekanntheit.